Nikolassee-Tennis-Club "Die Känguruhs" e.V.    T. +49 30 / 803 71 70     info@die-kaenguruhs.org

Mister XReporter THEO wieder im NTC undercover unterwegs.....

Zunächst möchte ich mich vorstellen. Mein Name ist Theo und von Beruf bin ich Reporter. Da ich im Winter schon mal einen Bericht für „DIE KÄNGURUHS“ geschrieben habe, wollte ich mir den Club auch mal im Sonnenschein ansehen und über das Ereignis „Tag der offenen Halle“ berichten. Ich bitte Sie beim Lesen zu berücksichtigen, dass ich keine Ahnung vom Tennisspielen habe und Ihnen daher die eine oder andere Aussage von mir unqualifiziert vorkommen mag.

Da ich nicht eingeladen war, schlich ich mich heimlich ins Clubhaus. Beim Betreten rutsche mir doch spontan ein „WOW“ raus. Die Gäste erwarteten liebevoll gedeckte Frühstückstische (wie in einem *****-Hotel) und ein reichhaltiges Buffet. Es sollte mich eigentlich nicht wundern, denn der NTC-Gastronomie eilt ihr Ruf voraus. Besonderes Lob über das gute Essen, besonders bei Verbandsspielen, bei denen Salat, Hauptgericht und Nachtisch serviert werden. „Wo gibt’s denn sonst so was?“
Als erste Person lief mir glücklicherweise Frau Brückner, die Sekretärin des Clubs, über den Weg. Sie kannte ich schon vom Winter her. Offensichtlich ist sie eine der guten Seelen des Clubs.
Später wunderte ich mich allerdings, dass sie an keinen Aktivitäten teilnahm. Ich hatte nämlich in Erfahrung gebracht, dass sie 1980 für 5 Jahre Mitglied bei den Känguruhs war und bei Enrique-Quimbaya talentfrei (ihre eigene Aussage) trainierte.
Nach einem reichhaltigen Frühstück durfte ich an einer Schlaganalyse teilnehmen. In der Halle wimmelte es von Kindern, die offensichtlich großen Spaß beim sehr gut betreuten Training hatten. Leider konnte ich nicht intensiver zuschauen, da ich mich mental auf meine Schlaganalyse vorbereiten musste. Eine Maschine spuckte mir die Bälle zu (leider nicht in meine Nähe) und bei jedem Ball versuchte ich hoffnungsvoll zu treffen. Der Trainer meinte dann netterweise, bei mir sei noch nicht Hopfen und Malz verloren.

Anschließend ging es zum ersten Show-Match. Es spielten Steffi Graf-Vogel und Ani Sharapova-Taschjian. Unglaublich wie die zarten Mädels sich die Bälle um die Ohren schlugen. Für mich gab es keine klare Siegerin, da der Moderator Tino für einige Störungen sorgte und eine merkwürdige Zählweise an den Tag legte. Den Zuschauern schien es zu gefallen. Außerdem warf er mit Begriffen um sich, die mir völlig fremd waren. Hier zwei Beispiele:

EINSTAND:
hieß das, dass die beiden Damen neu im Club sind und nach dem Spiel ihren Einstand geben mussten? Na das würde ja teuer werden.
VORTEIL: ich konnte in keinem Fall einen Vorteil erkennen, denn der Aufschlag wurde wie einige Male vorher von links gemacht (also nix Neues), und die Spielerin, die dabei in die Sonne schauen musste, hatte alles andere als einen Vorteil.

Aber da sich alle köstlich über den Moderator amüsierten, fragte ich lieber nicht nach. Auf jeden Fall meisterten die Mädels alles mit Bravour.
Danach durfte ich bei einem Kennenlern-Trainig teilnehmen. Die Bezeichnung fand ich eher merkwürdig, da sich außer mir alle kannten. Valerij, der uns trainierte, integrierte mich aber wunderbar in die Gruppe und ermutigte mich, dass Tennisspielen zu lernen.

Der absolute Höhepunkt des Tages war dann das Herren-Doppel. Unter einer Show konnte ich mir nichts vorstellen, denn was sollten die Herren anderes machen als die Damen, nämlich den Ball hin und her spielen? Da wurde ich allerdings eines Besseren belehrt.
Der Center-Court war ausverkauft. Eigentlich sollte nichts schiefgehen, denn der Moderator gab vor, wie Spieler und Zuschauer sich zu verhalten hatten. Besondere Betonung lag darauf, dass nach den Regeln des TVBB (für mich wieder ein Fremdwort) gespielt wird.
Der Reaktion der Zuschauer konnte ich später entnehmen, dass die Spieler und besonders der Moderator sich keineswegs daran hielten.
Zurück zum Anfang des Matches. Vier attraktive Spieler betraten im neuen Traineroutfit (1 Spieler fiel dies bzgl. etwas aus dem Rahmen) den Platz. Einige Damen machten keinen Hehl aus ihrer Bewunderung. Was sich dann auf dem Platz abspielte war unglaublich, großartig, lustig. Mir fehlen weitere Worte, was bei mir selten vorkommt. Von manchem Zuschauer hörte ich: „Na, da kann MANSOUR BAHRAMI (offensichtlich wieder so ein Insider-Begriff) aber einpacken.“
Was ich wieder nicht verstand war Folgendes: warum spielte der eine Spieler die Rückhand mit einer Hand und ein anderer mit zwei Händen? Die zweite Kategorie sah doch nicht so schwach aus, dass es nicht auch mit einer Hand klappen könnte. Die Spieler waren selbst durch das teilweise „unmögliches“ Verhalten des Moderators (z.B. Betreten des Platzes während der Ballwechsel, einen Spieler zum Interview heraus nehmen) nicht aus der Ruhe zu bringen. Komischerweise lachten die Zuschauer bei den Regelübertretungen am herzlichsten.

Jungs, das war Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden für die fröhlichen, total entspannten Stunden.

Mein Fazit: Es war ein wunderbarer und gelungener Tag. Ich werde auf jeden Fall in diesen Club eintreten.

Herzlichst
Ihr Reporter Theo

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